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Die Hermann Uhl KG, gegründet 1932, wird heute in der dritten Generation von der Unternehmerfamilie Uhl geführt. Das Besondere an diesem Familienunternehmen ist der Fokus auf Menschlichkeit. Im Gegensatz zu anonymen Unternehmen zeichnet sich die Hermann Uhl KG durch einen informellen, schnellen, flexiblen und manchmal auch mutigen und innovativen Umgang aus. Hier stehen die Menschen im Mittelpunkt, angefangen bei der Unternehmerfamilie bis hin zu den Mitarbeitern und Kunden. Dies macht die Hermann Uhl KG zu einem lebendigen und emotionalen Unternehmen, das die Einzigartigkeit der Menschen schätzt.
In den von uns renaturierten Gebieten finden unter anderem Bienen einen neuen Lebensraum und können dort fleißig ihren Honig in unsere dafür aufgestellten Bienenkästen anbauen. Am Baggersee in Wyhl-Ort am Kaiserstuhl lebt eine der größten und traditionsreichsten Brutkolonie von Uferschwalben in ganz Baden-Württemberg.
Wir gewinnen die benötigten Materialien zur Herstellung unserer Produkte aus unseren regionalen Baggerseen in der Ortenau und am Kaiserstuhl. Bei der Auswahl unserer Lieferanten bevorzugen wir regionale Bezugsquellen, um Transportwege möglichst kurz zu halten. Denn Regionalität ist uns wichtig!
Nach dem Rohstoffabbau renaturieren wir die betroffenen Flächen. Dabei werden die Baggerseen und ihre Uferbereiche beispielsweise mit standortgerechten Pflanzen und Wildblumen begrünt. Ziel der Renaturierung ist es, Lebensräume für heimische Tier- und Pflanzenarten zu entwickeln.
An unserem Hauptstandort in Schutterwald sowie im Werk in Wyhl betreiben wir Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung. Den erzeugten Strom nutzen wir zur Eigenversorgung und decken damit einen Großteil unseres Energiebedarfs. So setzen wir auf die Nutzung selbst erzeugter erneuerbarer Energie in unserem Unternehmensalltag.
Unser Produktportfolio umfasst neben klassischen Pflastersteinen auch regenwasserversickerungsfähige Pflastersysteme. Durch die breiten Fugen zwischen diesem speziellen Pflaster kann Regenwasser in größeren Mengen als bei normalem Pflaster versickern. Die in Deutschland zur Berechnung von Flächenversickerung herangezogene Regenspende beträgt 270 l/s x ha. Wasserdurchlässig gestaltete Flächen können dazu beitragen, dass Regenwasser vor Ort versickert, anstatt vollständig über die Kanalisation abgeleitet zu werden. Das macht versickerungsfähige Pflasterlösungen insbesondere für größere Flächen wie Einfahrten, Stellplätze oder Wege interessant.
Auch finanziell kann sich eine versickerungsfähige Gestaltung lohnen: Je nach Kommune und geltender Gebührensatzung können wasserdurchlässige Flächen bei der Berechnung der Niederschlagswassergebühren berücksichtigt werden und zu einer Reduzierung der Gebühren führen. Gleichzeitig können örtliche Vorgaben Anforderungen an die Versiegelung und Entwässerung von Flächen enthalten.
Welche Regelungen und Voraussetzungen im Einzelfall gelten, erfahren Bauherren bei der zuständigen Kommune oder Behörde.