Unsere Technologie – vom Rohmaterial
zum schönen Stein.
Kies, Sand und Edelsplitt sind die natürlichsten Rohstoffe, mit denen unser Unternehmen arbeitet.
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Was hat Beton mit Naturstein zu tun? So merkwürdig wie es klingen mag, so überraschend ist die Antwort.
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Kaum eine Baustelle kann heutzutage auf Beton verzichten.
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Sand, Kies und Edelsplitt sind unsere natürlichsten Rohstoffe, mit denen wir arbeiten. Vor tausenden von Jahren wurden sie von eiszeitlichen Flüssen zu ihren heutigen Endlagern befördert. Anhand verschiedenster Eigenschaften und Merkmale, wie zum Beispiel Härte und Farbigkeit, lässt sich ihre Herkunft noch heute genau bestimmen.
Abgebaut werden die Rohstoffe in unseren eigenen Kieswerken in Schutterwald, Offenburg-Waltersweier, Hohberg-Niederschopfheim, Friesenheim, Willstätt-Legelshurst, Vogtsburg-Burkheim, Wyhl-Ort und Wyhl-Rhein.
Der Begriff Kies bezeichnet ein weit verbreitetes Sedimentgestein. Hierbei handelt es sich im Allgemeinen um eine Ansammlung von in Flüssen und Bächen rund geschliffenen kleinen Steinen, umgangssprachlich Kieselsteine. Im Gegensatz zum Kies besteht der Splitt nicht aus rundem, sondern aus gebrochenem Korn. Bei Kornfraktionen unter 2 mm spricht man von Sand.
Für das Bauwesen stellt Kies einen unverzichtbaren Rohstoff dar. Er findet dort Verwendung als Zu-schlagstoff in Beton, als Schüttmaterial im Erdbau sowie als Gleisschotter zum Beispiel im Bahnbau. Reiner Kies besitzt ein großes Porenvolumen und eignet sich daher aufgrund der hohen Wasserdurchlässigkeit auch als Filterschicht für Drainagen in feuchtem Untergrund. Die Eigenschaft der hohen Wasserdurchlässigkeit macht ihn auch zum Grundwasserleiter.
Die bei uns geförderten Sorten werden allen Ansprüchen der modernen Bauwirtschaft gerecht, da sie in jeglichen Güteüberwachungen, Gesteinskörnungen und den allgemein gängigen Klassifizierungen erhältlich sind. Die verschiedenen Produkte können in den entsprechenden Werken abgeholt werden, oder werden per Lkw, Bahn oder Schiff an ihren Zielort geliefert. Immer darauf bedacht, dass diese natürlichen Baustoffe auch möglichst umweltverträglich transportiert werden.
1938: Erstes Kieswerk in Altenheim

1933: Erster Lkw

Heute: Kieswerk in Friesenheim

Heute

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Kaum eine Baustelle kann heutzutage auf Beton verzichten. Und da jede Baustelle anders ist, sind die Anforderungen der verschiedenen Großabnehmer, die sie an den jeweiligen Beton stellen, ganz unterschiedlich. Aus unseren ausgesuchten Rohstoffen, die aus eigenem Abbau der Kieswerke stammen, stellen wir nach eigenen Rezepten Transportbeton für die verschiedensten Ansprüche her.
So produzieren wir nach DIN EN 206-1/DIN 1045-2 in den Festigkeitsklassen C 8/10 bis C 45/55. Auf besondere Anfrage liefern wir selbstverständlich auch kunststoffmodifizierten Beton zum Beispiel für Tankanlagen nach WHG, Unterwasserbeton sowie Betone nach Zusammensetzung.
Man unterscheidet unbewehrten Beton C 08/10, Stahlbeton (Innenbauteile) C 16/20, w/z 0,75, sowie Stahlbeton (Außenbauteile) C 25/30, w/z 0,60. Auch Betone mit Stahlfaserzusätzen verschiedener Hersteller, hochfeste Betone C 55/67 und Betone nach ZTV-ING oder ZTV-StB 01 sind jeder Zeit erhältlich. Darüber hinaus natürlich auch leicht verdichtbare Betone der Konsistenz F 4 und F 5.
Je nach Bestimmungsort liefern wir unseren Beton per Fahrmischer, Fahrmischer mit Förderband oder Fahrmischer mit Teleskopförderband.
1965: Erstes Transportbetonwerk

Heute: Transportbetonwerk Schutterwald

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Was hat Beton mit Naturstein zu tun? So merkwürdig wie es klingen mag, so überraschend ist die Antwort. Ja, Beton ist in der Tat ein Naturstein. In der Natur wurde schon vor Millionen von Jahren der Urbeton erschaffen. Dieser natürliche Beton, ein Konglomerat, ist unter dem Namen Nagelfluh sicherlich besser bekannt, hat er doch ganzen Regionen in den Alpen seinen Namen gegeben und ist weltweit verbreitet. Auf den ersten Blick erinnert Nagelfluh an Waschbeton. Nicht nur optisch, sondern auch von seinen Eigenschaften. Aber auch unser heutiger Beton kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. So weisen erste Funde ein Alter von 10.000 Jahren auf und waren damit nicht nur im alten Rom, sondern auch schon bei den Ägyptern und Sumerern ein beliebter Baustoff. Ein Baustoff, der also schon in der Antike für städtebauliche Maßstäbe setzte.
Sand und Kies sind die wesentlichen Bestandteile unseres heutigen Betons. Auch für sich genommen sind sie nicht nur vielseitig und unentbehrlich, sondern auch als Baustoffe sind sie äußerst faszinierend und unverzichtbar.
Ton, Kalk und Mineralien, gebrannt und gemahlen, sind die wichtigsten Zutaten von Zement. Und damit weitere wichtige Rohstoffe für die Herstellung von natürlich wirkenden Steinen. Zement dient als Bindemittel, um die anderen Bestandteile, Sand, Kies und Splitt, in Form zu halten.
Aus ausgesuchten Bestandteilen wie Zement, Sand, Kies, Pigmenten und anderen Stoffen entstehen bei uns Steine, die an Reiz und Vielfalt unübertroffen sind. Form, Farbe und Materialbeschaffenheit verleihen den einzelnen Steinen einen ganz eigenen Charakter.
Gestalten Sie mit unseren Mauersystemen, Belag- und Dekorplatten, Pflastersystemen, Pflanzsteinen, etc. und, und, und, Ihren eigenen Lebensraum. Setzen Sie Akzente ganz nach Ihren Vorstellungen.
1974: Beginn der Betonpflaster-Produktion

1995: Beginn der Betonbelagplatten-Produktion

Heute

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